50 Jahre Lebenshilfe-Werk
Kreis Waldeck-Frankenberg

Seit 50 Jahren setzt sich das Lebenshilfe-Werk Kreis Waldeck-Frankenberg e.V. für Inklusion, Vielfalt und Teilhabe ein. Gemeinsam schaffen wir Verbindungen und begleiten Menschen zu einem selbstbestimmten Leben.

Wir feiern

50 Jahre Miteinander. Füreinander. Vielfalt inklusive.
50 Jahre Lebenshilfe-Werk Kreis Waldeck-Frankenberg e.V.

1975

Gründungsjahr

24. Februar – Gründung Lebenshilfe-Werk Kreis Waldeck-Frankenberg e.V.

Geschäftsführer Gerhard Schaller, 1975-1991
Stellv. Geschäftsführer Wilhelm Stahl, 1975-1988

Übernahme des Sonderkindergartens Korbach

1975 – 1985

Aufbau und Wachstum

Inbetriebnahme der Werkstätten für Behinderte und Wohnheime in Korbach und Frankenberg sowie dem integrativen Kindergarten in Frankenberg

Eröffnung des Hofguts Rocklinghausen als Werkstatt und Wohneinrichtung

1985 – 1995

Vielfalt und Innovation

Einführung neuer Kinderdienste in Korbach und Frankenberg sowie der integrativen Kindertagesstätte in Bad Wildungen

Eröffnung des Familienunterstützenden Dienst und Start des Regionalwarenladens „Kleeblatt“ in Korbach sowie der Bio-Garten Flechtdorf GmbH

Wechsel in der Geschäftsführung mit neuen Impulsen:
stellv. Geschäftsführer Dr. Wolfgang Werner, 1988-1991, ab 1992 Geschäftsführer – 2016
stellv. Geschäftsführer Dietmar Becker, 1992-2005

1995 – 2005

Qualität und neue Perspektiven

Erfolgreiche Einführung eines Qualitätsmanagementsystems

Eröffnung des Kinderzentrums „Martha-Viessmann-Haus“ in Frankenberg

Inbetriebnahme der Zweigwerkstatt und des Wohnheimes in Bad Wildungen

2005 – 2015

Engagement und Weiterentwicklung

Neuer stellv. Vorstandsvorsitzender Frank Strotmann 2005-2022

Einführung des begleiteten Wohnens in Familien und der Freiwilligenarbeit

Gründung der Stiftung “Lebenshilfe Waldeck-Frankenberg” und Gesellschaften wie der “Lebenshilfe Region Kassel gemeinnützige GmbH” und “ATB gGmbH”

Ausbau der Berufsbildungsangebote (Zentraler Berufsbildungsbereich – StellWerk) und Integrationsprojekte (BIB – Betriebsintegrierte Beschäftigungsplätze)

2015 – 2025

Wandel und Zukunftssicherung

Wechsel des Vorstandsvorsitzenden von Dr. Wolfgang Werner zu Christoph Hille 2016-2024

Umsetzung des BTHG (Bundesteilhabegesetz), neue Mitgliedschaft im Verein “Klimaneutrales Waldeck-Frankenberg” und Entstehung von Neubauten nach modernen Standards und Klimaneutralität.

Umstellung auf zwei gleichberechtigte Vorstandsmitglieder in der Geschäftsführung, Dorike Hentrich und Christoph Hille – 2024

  • Christoph Hille und Dorike Hentrich (Vorstand)

    50 Jahre Engagement für Menschen – dieses Jubiläum erfüllt uns mit Stolz und Dankbarkeit.
    Trotz herausfordernder Zeiten in der Vergangenheit und neuen Aufgaben in der Zukunft bleibt unser Ziel klar: Chancen schaffen und Perspektiven eröffnen.

    Dank des Einsatzes unserer Mitarbeitenden, der Unterstützung unserer Partner und dem uns entgegen gebrachten Vertrauens blicken wir mit Freude auf die nächsten Jahre.

  • Leah Gasse (Jugend- und Auszubildendenvertretung)

    Ich danke dem Lebenshilfe-Werk für seine Inspiration und es ist mir eine Freude, Teil des Unternehmens zu sein.
    Als Ausbildungsbetrieb schafft das LHW mit Herz, Verstand und Perspektive die bestmöglichen Bedingungen, für die ich mich als Jugend- und Auszubildendenvertretung ebenfalls leidenschaftlich einsetze.

    Herzlichen Glückwunsch zu 50 Jahre LHW!

  • Jürgen Süß (Betriebsratsvorsitzender)

    50 Jahre LHW bedeuten Arbeitnehmerfreundlichkeit, Tarifbindung und Zusammenarbeit aller Ebenen auf Augenhöhe.

    Auch in einem Unternehmen der „Sozialen Arbeit“ ist nicht immer alles „Gold“, was glänzt, dennoch sticht das LHW durch seine soziale Kompetenz hervor, sowohl in der professionellen Arbeit mit den Klientinnen und Klienten als auch im Umgang mit den Mitarbeiter/-innen. 

  • Jürgen Hamel (Klient Soziale Teilhabe)

    Ich wünsche dem Lebenshilfe-Werk alles Gute zum 50-jährigen Bestehen. Ich habe viel Schönes erleben dürfen, zum Beispiel die wunderschönen Tanzabende die es gab. Die Freizeiten, die angeboten wurden, habe ich auch gerne mitgemacht. Die schönste Freizeit, die ich erleben durfte, war in Südtirol mit Herrn Humbert.

    Was mir auch sehr viel Spaß gemacht hat, war das Veranstaltungsradio aus Anlass des 25-jährigem Bestehen unter dem Namen „Radio Kontakte 2000“, bei dem ich als Reporter mitmachte.

  • Erster Kreisbeigeordneter Karl-Friedrich Frese

    Für den Landkreis Waldeck-Frankenberg bedanke ich mich aus Anlass des Jubiläums „unseres“ Lebenshilfe-Werkes für 50 Jahre beste Zusammenarbeit, wenn es um Betreuung, Förderung, Inklusion und Teilhabe von Menschen mit Einschränkungen oder Behinderungen geht. Ohne die starke Partnerschaft mit einem so kompetenten Träger wäre es kaum möglich, unseren Aufgaben in der Tiefe und Fachlichkeit nachzukommen.

    Dabei imponiert mir immer wieder die Empathie und das Engagement, mit der die Führungskräfte und die Mitarbeitenden ihre anspruchsvollen Aufgaben wahrnehmen. Der Landkreis und ich persönlich sind stolz, das Lebenshilfe-Werk zu seinem guten Netzwerk rechnen zu dürfen.

  • Benjamin Bartel (Vorsitzender Werkstattrat)

    50-Jahre Lebenshilfe-Werk, was klein begann ist heute ein großes Unternehmen mit vielen Standorten und guten Arbeitsangeboten für Menschen mit Behinderung. Es ist nicht immer alles toll und manchmal ist die Sichtweise auf die Bedürfnisse der Menschen mit Behinderung verbesserungsfähig. Deshalb bin ich im Werkstattrat, um mich für die Beschäftigten einzusetzen und ihre Perspektive zu vertreten.

    Solange es etwas zu tun gibt, werde ich nicht ruhen und mich weiter engagieren. Danke für den Arbeitsplatz der uns eine Stimme gibt!

  • Ralf Varchmin (Qualitätsmanager LHW)

    Herzlichen Glückwunsch zu 50 Jahren LHW! 50 Jahre, in denen das Lebenshilfe-Werk sich zu einem verlässlichen Partner für Klienten, Kunden und Mitarbeiter entwickelt hat, auch wenn es sicherlich immer wieder sehr herausfordernde Zeiten gab und gibt. Und das alles auf Grundlage von Qualität, Verlässlichkeit und ganz viel Menschlichkeit! Vielen Dank und alles Gute für die Zukunft!

  • Jürgen TRumpp und Björn Zarges (Vorstand Sparkasse Waldeck-Frankenberg)

    50 Jahre Lebenshilfe-Werk Kreis Waldeck-Frankenberg – mit Mut, Engagement und Zuversicht!
    Das bedeutet fünf Jahrzehnte engagierte Arbeit für Inklusion, soziale Teilhabe und Chancengleichheit in unserer Region.
    Als Sparkasse Waldeck-Frankenberg sind wir stolz, diesen Weg begleitet zu haben. Gemeinsam konnten wir zahlreiche Projekte unterstützen und Menschen neue Perspektiven ermöglichen.
    Dieses Engagement verdient höchsten Respekt. Wir freuen uns auf viele weitere Jahre vertrauensvoller Zusammenarbeit und gratulieren herzlich zu diesem besonderen Jubiläum!“

  • Petra Veltum (Prokurstin Veltum GmbH)

    Seit 17 Jahren engagiere ich mich mit großer Freude beim Lebenshilfe-Werk und darf mich als Mitglied im Stiftungsrat seit 2008 aktiv einbringen. Dank der Spenden können wir vielen Menschen mit Beeinträchtigung besondere Erlebnisse und spürbare Lebensfreude schenken.
    Auch mit unserem Familienunternehmen, der Veltum GmbH, unterstützen wir regelmäßig verschiedene Projekte in der Region, die die wertvolle Arbeit der Lebenshilfe stärken – weil wir überzeugt sind, dass wir alle dazu beitragen müssen, Inklusion fest in unserer Gesellschaft zu verankern. 
    Besonders am Herzen liegen mir persönlich die integrativen Freizeiten, an denen ich gemeinsam mit meinem Mann immer wieder teilnehme. Dort entstehen Freundschaften, die bis heute bestehen, und viele schöne Momente, die allen Beteiligten lange in Erinnerung bleiben.
    Ich bin dankbar, Teil der Lebenshilfe zu sein – und freue mich auf viele weitere besondere Augenblicke.

  • Dieter Ohlsen (Vorsitzender Aufsichtsrat LHW)

    50 Jahre Lebenshilfe-Werk Kreis Waldeck-Frankenberg – das sind 50 Jahre voller Engagement, Leidenschaft und gelebter Solidarität für die Menschen mit Behinderungen und besonders auch deren Angehörige. Mir fällt spontan Demut und Dankbarkeit ein. Ausgehend von den Elternvereinen in Korbach und Frankenberg wurde daran gearbeitet, Teilhabe, Chancengleichheit und Inklusion in unserer Region zu fördern. Dabei waren es die Menschen – also Mitarbeitende, Ehrenamtliche und Unterstützende – die mit ihrem Einsatz und großen Herzen diese Entwicklung geprägt haben. Dafür gebührt ihnen unser tiefster Dank und Respekt.
    Lassen Sie uns diesen Meilenstein zum Anlass nehmen, die Vergangenheit mit diversen Veranstaltungen 2025 zu würdigen aber auch mit Zuversicht in die Zukunft zu blicken. In diesem Sinne auf weitere 50 Jahre voller Erfolgsgeschichten in einer Gesellschaft, die auch künftig geprägt von Menschlichkeit für alle da ist.

  • Christian Breindl (Geschäftsführer Bio-Garten)

    Herzliche Glückwünsche zum 50. Jubiläum!
    Der Geist des Miteinander und Füreinander weht nicht nur im Lebenshilfe-Werk intern, sondern auch für die Region. So ist der Bio-Garten-Flechtdorf vor über 30 Jahren gemeinsam vom Lebenshilfe-Werk, dem Kreis Waldeck-Frankenberg und der Kreishandwerkerschaft als Gesellschafter aus der Taufe gehoben worden. Ich kann mir kein schöneres und menschlicheres berufliches Zuhause vorstellen und bin dankbar, mit dem Bio-Garten-Flechtdorf Teil dieses Netzwerkes sein zu können. Zusammen geht es einfach besser.

  • bio-Garten Flechtdorf GmBH

    Liebes Lebenshilfe-Werk,
    herzliche Glückwünsche zum 50. Jubiläum! Stellvertretend für das Bio-Garten-Team überreichen wir Euch diesen bunten Strauß, der fast so aussieht, wie ein Muttertags-Strauß. Das passt aber, weil Du gut für uns sorgst:
    wir als kleiner, bunter Betrieb profitieren täglich von den engagierten Kolleginnen und Kollegen in der Verwaltung. Stellwerk, Wohnbereich, Kostbar, Hofgut Rocklinghausen, Familienzentren – alle binden uns im Rahmen Ihrer Arbeit täglich ein und dafür sind wir sehr dankbar! Wir wünschen uns, dass wir auch die nächsten 50 Jahre diesen vielfältigen Austausch miteinander weiterführen können.
    In diesem Sinne, liebe „Mutter“: lass Dich feiern – für uns bist Du etwas ganz Besonderes….

  • Volker Becker (Bürgermeister Gemeinde Diemelsee und stellv. Vorsitzender im Aufsichtsrat)

    Meine Verbindung zum Lebenshilfe-Werk reicht bis zu meinem Zivildienst zurück – eine prägende Zeit, in der ich echte Nähe, Lebensfreude und Verantwortung erlebt habe. Heute begleite ich das LHW mit Stolz im Aufsichtsrat und sehe, wie sich die Werte von damals weiterentwickeln und tragen. Seit 50 Jahren bringt ihr Farbe und Wärme in das Leben so vieler Menschen. Danke für euer Wirken – und auf viele weitere bunte Jahre!

  • Barbara Eckes (Bürgermeisterin Frankenberg/EDER und Aufsichtsratmitglied)

    50 Jahre Lebenshilfe-Werk Kreis Waldeck-Frankenberg e.V.  – dazu gratuliere ich ganz herzlich! Gäbe es das LHW hier nicht, wir müssten es dringend erfinden. So profitieren wir seit einem halben Jahrhundert schon von viel Engagement und zahlreichen Errungenschaften – nicht nur im Bereich der Inklusion.
    Das LHW hat die Gesamtheit der Gesellschaft im Blick. Sie ist Unterstützerin, Chancengeberin und Möglichmacherin und ist damit aus dem Leben hier in der Region nicht mehr wegzudenken. Zahlreiche Unterstützungsleistungen, Hilfe zur Selbsthilfe und Angebote zur sozialen Teilhabe machen das Leben von so vielen Menschen lebenswerter. Gleichzeitig ist das LHW Stimme und Sprachrohr für diejenigen, die sonst vielleicht nicht gehört würden.
    Der Blick zurück ins Gründungsjahr 1975 zeigt deutlich, was das LHW hier vor Ort in 50 Jahren geschaffen und geschafft hat. Das ist die Leistung und Errungenschaft von unzähligen Engagierten – unermüdlichen Eltern, Beratenden, Betreuenden – und ist ihnen nicht hoch genug anzurechnen. Sie sind die Wegbereiterinnen und Wegbereiter für eine Kultur des Miteinanders in unserem Land und hin zu einer Gesellschaft, in der alle von Beginn an willkommen sind. Lassen Sie uns stolz zurückblicken auf 50 Jahre Lebenshilfe-Werk Kreis Waldeck-Frankenberg und auf diesem Weg nicht nachlassen. Vielen Dank für Ihr Engagement!

  • Jürgen van der Horst (Landrat Landkreis Waldeck-Frankenberg)


    Vor fünf Jahrzehnten spielte der Begriff „Inklusion“ als umfangreiche Teilhabe in allen Bereichen der Gesellschaft nur eine untergeordnete Rolle. Es war nahezu undenkbar, dass Kinder mit Behinderungen in einem „normalen“ Kindergarten betreut wurden oder am „normalen“ Schulunterricht teilnahmen. Und doch gab es in dieser Zeit bereits Institutionen, die den Inklusionsgedanken nicht nur verfolgten, sondern von ganzem Herzen lebten, sich voller Elan und Energie für Teilhabe einsetzten. Das Lebenshilfe-Werk Kreis Waldeck-Frankenberg e. V. ist eine dieser Institutionen. Ich reihe mich daher sehr gerne in die Schar der Gratulantinnen und Gratulanten zum stolzen 50. Geburtstag ein.
    Ziel des Lebenshilfe-Werks war und ist es, Menschen mit Behinderungen ein selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen. Von klein auf unterstützt der Verein Kinder und ihre Familien, begleitet sie auf ihrem Lebensweg, ermöglicht sinnvolle Beschäftigung im Arbeitsleben, stellt in besonderen Wohnungen das Gefühl eines Zuhauses voller gemeinsamer Geborgenheit her.
    Wir haben es zu einem großen Teil dem Jubilar zu verdanken, dass Menschen mit Behinderungen im Landkreis Waldeck-Frankenberg eine hohe Lebensqualität genießen. Mein respektvoller Dank gilt all Jenen, die sich in den vergangenen fünf Jahrzehnten im Lebenshilfe-Werk dafür eingesetzt haben, Inklusion selbstverständlich werden zu lassen. Und er gilt in gleichem Maße denjenigen, die sich in den kommenden Jahrzehnten weiterhin für eine selbstverständliche Teilhabe einsetzen werden.

  • Ralf Gutheil (Bürgermeister Bad Wildungen)

    50 Jahre Lebenshilfe‑Werk Kreis Waldeck‑Frankenberg – ein halbes Jahrhundert gelebter Inklusion, Vielfalt und gesellschaftlichem Miteinander. Man sieht und spürt es, welch positive Kraft von dieser Arbeit ausgeht. Sie schaffen Räume, in denen Menschen zusammenwachsen, Freude erleben und Gemeinschaft spüren – das ist ein unschätzbares Geschenk.
    Seit der Gründung 1975 haben Sie unermüdlich dazu beigetragen, dass Menschen mit Behinderung ihren Platz in unserer Gemeinschaft finden, an Bildung, Arbeit und Freizeit teilhaben – und vor allem selbstbestimmt leben können. Ihr Einsatz ist ein leuchtendes Beispiel für Zusammenhalt, Menschlichkeit und sozialen Zusammenhalt in unserer Region.
    Ich sage Danke – für Ihren Mut, Ihre Hingabe und Ihr tägliches Engagement. Sie bereichern die Gesellschaft, fördern Solidarität und stärken das Miteinander. Möge die Zukunft genauso erfüllend und erfolgreich sein wie die vergangenen fünfzig Jahre!

  • Stefan Kieweg (Bürgermeister Stadt Korbach)

    Im Namen der Kreis- und Hansestadt Korbach gratuliere ich herzlich zum 50-jährigen Jubiläum des Lebenshilfe-Werks Kreis Waldeck-Frankenberg e.V. – einer Institution, die weit mehr ist, als ein verlässlicher Träger sozialer Arbeit.
    Das Lebenshilfe-Werk ist ein Lebensort – ein Ort des Miteinanders, der Fürsorge, der Teilhabe und des Respekts. Es ist eine Heimat für viele Menschen, die hier Begleitung, Förderung und Wertschätzung erfahren – genauso wie Korbach für viele eine lebenswerte Heimat ist. Denn Heimat entsteht dort, wo Menschen füreinander da sind.
    Das Lebenshilfe-Werk steht für ein gelebtes Miteinander, das unsere Gesellschaft menschlicher macht. Sein Einsatz für Inklusion, für ein selbstbestimmtes Leben und für echte Teilhabe ist für unsere Stadt von unschätzbarem Wert.
    Ich danke allen Mitarbeitenden, Ehrenamtlichen und Wegbegleiterinnen und -begleitern der vergangenen fünf Jahrzehnte – und denen, die heute und morgen dieses wichtige Werk mit Herz und Haltung weitertragen.
    Herzlichen Glückwunsch zum Jubiläum!

  • Frank Strotmann
    (Vorsitzender des Landesverbands der Lebenshilfe Hessen e.V. und ehemaliger Vorstand des Lebenshilfe-Werks Kreis Waldeck-Frankenberg e.V.)

    „Seit nunmehr 50 Jahren steht das Lebenshilfe-Werk Kreis Waldeck-Frankenberg e.V. für gelebte Inklusion, soziale Verantwortung und eine tief in der Region verwurzelte Haltung der Solidarität. Gerne Blicke ich darauf zurück, als hauptamtlicher Vorstand ein Teil dieser Entwicklung gewesen zu sein.
    Als Landesverband der Lebenshilfe Hessen schätzen wir die enge, vertrauensvolle und konstruktive Zusammenarbeit mit dem Lebenshilfe-Werk außerordentlich. Ihre engagierte Arbeit prägt das Leben vieler Menschen mit Behinderung in Nordhessen nachhaltig – mit Herz, Verlässlichkeit und einem klaren Blick für individuelle Bedarfe. Besonders beeindruckt uns die kontinuierliche Weiterentwicklung der Angebote und die Bereitschaft, neue Wege zu gehen, ohne dabei die Grundwerte der Lebenshilfe und der UN-Behindertenrechtskonvention aus den Augen zu verlieren.
    Zum 50. Gründungsjubiläum gratulieren wir sehr herzlich – mit Dank für das gemeinsam Erreichte und mit Vorfreude auf die gemeinsame Zukunft.“

  • Alexander Mühlberger (Geschäftsführer der Lebenshilfe Landesverband Hessen e.V.)

    „Das Lebenshilfe-Werk Kreis Waldeck-Frankenberg e.V. ist nicht nur ein wichtiger Partner für Menschen mit Behinderung und deren Angehörige, sondern auch ein starker Partner in der Ausbildung und Nachwuchsförderung.
    Die enge Kooperation mit unserer Fachschule für Heilerziehungspflege in Marburg sowie das gemeinsame Engagement im Bereich des Freiwilligendienstes (FSJ und BFD) haben sich über viele Jahre als fruchtbare und zukunftsweisende Zusammenarbeit erwiesen. Sie leisten damit einen unverzichtbaren Beitrag zur Fachkräftesicherung und ermöglichen jungen Menschen einen gelungenen Einstieg in das Arbeitsfeld der Behindertenhilfe.
    Ihre Bereitschaft, Wissen weiterzugeben, Talente zu fördern und Verantwortung zu übernehmen, verdient höchste Anerkennung. Zum 50-jährigen Jubiläum gratulieren wir Ihnen von Herzen und freuen uns auf viele weitere gemeinsame Schritte!“

  • Jörg Müller (Regionalgeschäftsführer Nordhessen, Der Päritätische Hessen)

    Ich freue mich sehr, dem Lebenshilfe-Werk zu 50 Jahren kompetenter,
    intensiver, aber ganz besonders immer menschlich geprägter Arbeit gratulieren zu dürfen.
    Elf Jahre davon konnte ich persönlich in immer guter Zusammenarbeit begleiten und freue mich
    auf die Zukunft und wünsche auch dazu alles Gute.

  • Friedrich Vogel (Bürgermeister Gemeinde Twistetal)

    Herzlichen Glückwunsch zu 50 Jahre Lebenshilfe-Werk Kreis Waldeck-Frankenberg!
     
    Seit einem halben Jahrhundert setzt sich das Lebenshilfe-Werk hier in der Region und auch ganz besonders in Twistetal mit großem Engagement, Herz und Kompetenz für Menschen mit Behinderung und ihre Angehörigen ein. Was 1975 mit viel Mut, Idealismus und einem klaren Ziel begann – Teilhabe und ein menschenwürdiges Leben für alle – hat sich heute zu einer unverzichtbaren Institution entwickelt.
     
    In 50 Jahren wurde viel erreicht: Wohnangebote, Arbeitsmöglichkeiten, Bildungsangebote, individuelle Unterstützung und nicht zuletzt eine starke Stimme für Inklusion und Selbstbestimmung. Dabei steht stets der Mensch im Mittelpunkt – mit seinen Fähigkeiten, seinen Bedürfnissen und seinem Recht auf ein Leben mitten in der Gesellschaft.
     
    Nicht genug würdigen kann man die Arbeit der Menschen, die diese 50 Jahre gestaltet haben und in Zukunft gestalten werden.
     
    Die Gemeinde Twistetal sagt: Danke!

  • Jürgen Frömmrich (MdL/Fraktion Bündnis 90/Die Grünen)

    Mit großer Dankbarkeit für Ihr herausragendes Engagement gratuliere ich herzlich zum 50-jährigen Jubiläum. Eine inklusive Gesellschaft entsteht nicht von selbst. Sie braucht Menschen, die sich dafür einsetzen – genau wie Sie es seit 50 Jahren tun.
    Mit Ihrer Arbeit haben Sie unzähligen Menschen Unterstützung, Halt und eine Stimme gegeben.
    Ihre Wohn- und Arbeitsangebote, Ihre Beratungsstellen und Freizeitaktivitäten haben das Leben vieler Menschen in unserer Region bereichert und verbessert. Sie haben Brücken gebaut, wo Gräben waren, und Verständnis geschaffen, wo Unwissenheit herrschte.
    Blicken wir gemeinsam in die Zukunft: Die kommenden Jahre werden neue Herausforderungen bringen, aber auch neue Chancen für mehr Teilhabe und Selbstbestimmung.
    Ich bin zuversichtlich, dass das Lebenshilfe-Werk Kreis Waldeck-Frankenberg auch diese Wege mutig beschreiten wird – immer mit dem Menschen im Mittelpunkt.

  • Susanne Simmler (Landesdirektorin des Landeswohlfahrtsverbandes Hessen)

    Ich gratuliere sehr herzlich zum 50-jährigen Jubiläum! Seit einem halben Jahrhundert sind Sie ein unverzichtbarer Partner für Menschen mit Behinderungen und deren Angehörige in Waldeck-Frankenberg. Mit viel Leidenschaft, Kompetenz und großem Engagement geben Sie mit Ihren vielfältigsten Angeboten Menschen mit Beeinträchtigungen die Möglichkeit, ihre individuelle Lebensführung zu realisieren und die volle, wirksame und gleichberechtigte Teilhabe am Leben in der Gesellschaft zu fördern. Wir sind sehr dankbar, dass wir mit Ihnen seit einem halben Jahrhundert partnerschaftlich und vertrauensvoll zusammenarbeiten können.
    Ich danke allen haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitenden für Ihre unverzichtbare Tätigkeit der vergangenen fünf Jahrzehnte und allen, die sich auch zukünftig dafür einsetzen, dass unser gemeinsamer Auftrag, Menschen mit Behinderungen im Sinne der UN-Behindertenrechtskonvention zu fördern und Sie zugleich qualifiziert und einfühlsam zu begleiten, weiterhin erfüllt werden kann. Alles Liebe und weiterhin viel Erfolg für Ihre wichtige Arbeit! 

  • Brit Zeitner und Rola Zimmer
    (Aufsichtsratsvorsitzende und Vorstandsvorsitzende im Lebenshilfe-Werk Weimar/Apolda e.V.)

    50 Jahre + 35 Jahre = Glückwunsch und Dank!
    Liebe Waldeck-Frankenberger,
    ihr seid Vereinsmitglied, Netzwerkpartner, Freunde. Nach dem Mauerfall wart ihr tatkräftig zur Stelle, als wir unser Lebenshilfe-Werk Weimar/Apolda e.V. aus der Taufe gehoben haben. Als professionelle Wegbegleiter in einer freundschaftlichen und gleichberechtigten Partnerschaft. Wir danken Euch dafür. So könnt Ihr doppelt feiern: Euer eigenes Werk und Eure tolle Aufbauarbeit in Thüringen. Persönlich und im Namen von Vorstand, Aufsichtsrat und allen Menschen im Lebenshilfe-Werk Weimar/Apolda sagen wir: Glückwunsch und Dank!

Einblick
In Unsere Arbeit

Mädchen mit einem Lächeln hebt ein buntes Buch an.